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Südtiroler Marende aus besten Südtiroler Spezialitäten


Was ist eine Marende und woher kommt diese Südtiroler Tradition?

Die Südtiroler Marende ist in aller Munde! Wie genießt man das Südtiroler Vesper oder die Südtiroler Brotzeit? Hier werden die wichtigsten Fragen rund um die Südtiroler Marende geklärt. Bestellen Sie sich ihre Marende gleich nach Hause und genießen Sie beste Südtiroler Spezialitäten und Qualitätsprodukte!

Die Südtiroler Marende

Die Südtiroler Marende hat eine sehr lange Tradition.
Ursprünglich als Zwischenmahlzeit gereicht, hatte Sie festen Bestand im bäuerlichen Alltag. Die schwere körperliche Arbeit machte eine Stärkung zwischen den Mahlzeiten nötig. Üblicherweise wurde ein einfaches, aber üppiges Brettl mit Südtiroler Speck, Kaminwurzen, Käse, sauren Gurken und Meerrettich serviert, dazu Schüttelbrot und Kartoffeln. Aus dieser geselligen Tradition, die Ihren Höhepunkt bei der herbstlichen Ernte fand, ist später das Südtiroler Törggelen entstanden. Dies ist alljährlich die Gelegenheit für Gäste Einblick in die Südtiroler Bauernstuben zu erhalten und dort die hofeigenen Produkte zu genießen.

Wir von meinSpeck stellen sicher, dass Sie beste Südtiroler Spezialitäten für Ihre Marende zu Hause erhalten. Dafür arbeiten wir mit ausgewählten Familienbetrieben aus Südtirol zusammen. Sie stehen für Qualität, Tradition und beste Zutaten. 

Das passende Brot zur Marende

Schüttelbrot: Alle Fleischprodukte der Marende können mit Schüttelbrot gegessen werden. So kriegt man zu den „weichen Fleischprodukten“ noch eine schöne Knackigkeit in das Gericht. Die Südtiroler Spezialität im Original beinhaltet Fenchel und Kümmel. Das würzige Brot dient nicht nur als Sättigungsbeilage wie gewöhnliches Weißbrot, sondern stellt in der Südtiroler Marende einen eigenen Bestandteil dar. Da alle Produkte einen kräftigen Geschmack haben würde ein normales Weißbrot untergehen. Sollte jemand Fenchel und Kümmel nicht mögen, so gibt es Schüttelbrot in den Geschmacksvarianten VollkornKnoblauchRosmarinZirbelZwiebelChili u.v.m.

Vinschgerlen: Die Vinschgerl sind wie das originale Südtiroler Schüttelbrot mit Fenchel und Kümmel gewürzt. Allerdings handelt es sich bei dieser Südtiroler Spezialität um ein weiches Brot.

Sauerteigbrote: Jegliches Sauerteigbrot ist passend da es sowohl kräftig im Geschmack ist, als auch eine gewisse Säure in die Marende bringt.

Die historische Bedeutung der traditionellen Marende

Ursprünglich stammt der Begriff aus der bäuerlichen Landwirtschaft und bezeichnete eine wohlverdiente Nachmittagsmahlzeit, die traditionell gegen 16 Uhr eingenommen wurde. Nach vielen Stunden harter körperlicher Arbeit auf den steilen Feldern und Wiesen der Alpen brauchten die Bergbauern eine kräftigende Pause. Diese Marende diente jedoch nicht nur der reinen Nahrungsaufnahme, sondern war stets ein wichtiges soziales Ritual, bei dem Knechte, Mägde und die Bauersfamilie am Holztisch zusammenkamen. Heutzutage hat sich dieser Brauch von den entlegenen Höfen bis in die modernen Haushalte und Gaststuben übertragen. Wenn Sie heute eine stilechte Marende servieren, zelebrieren Sie also ein echtes Stück alpenländischer Kulturgeschichte, das Geselligkeit und Entschleunigung in den oftmals hektischen Alltag bringt. Entdecken Sie in unserem Sortiment die perfekten Zutaten, um diese historische Tradition bei sich zu Hause aufleben zu lassen.

So richten Sie eine perfekte Marende optisch ansprechend an

Das Auge isst bekanntlich mit, weshalb die Präsentation auf einem massiven Holzbrett – idealerweise aus Zirbe oder Nussbaum – absolut essenziell für das authentische Erlebnis ist. Eine gut strukturierte Marende lebt von Kontrasten: Ordnen Sie die deftigen Zutaten fächerförmig an und setzen Sie farbliche Akzente mit frischen Radieschen, saftigen Apfelspalten oder Weintrauben. Auch eingelegtes Gemüse wie saure Gurken, Silberzwiebeln oder milde Peperoni passen hervorragend dazu, da ihre feine Säure einen wunderbaren Gegenpol zu den herzhaften Elementen bildet. Um die Marende abzurunden, platzieren Sie ein traditionelles, scharfes Brotzeitmesser direkt auf dem Brett, sodass sich jeder Gast seine Stücke selbst in der gewünschten Größe abschneiden kann. Diese rustikale und offene Art des Anrichtens lädt sofort zum Zugreifen und gemeinsamen Teilen ein.

Vegetarische Ergänzungen für Ihre abwechslungsreiche Marende

Obwohl Fleischwaren oft im Mittelpunkt stehen, lässt sich diese alpine Zwischenmahlzeit wunderbar mit fleischlosen Köstlichkeiten erweitern, um allen Gästen am Tisch gerecht zu werden. Eine moderne Marende profitiert enorm von cremigen Aufstrichen wie einem hausgemachten Kräuterquark, Liptauer oder frisch geschlagener Almbutter, die großzügig auf das Brot gestrichen werden. Auch hartgekochte Eier, gewürzt mit einer Prise Ursalz und frischem Schnittlauch, sind eine nahrhafte und farbenfrohe Bereicherung für Ihre Platte. Wenn Sie zudem kleine Schälchen mit gerösteten Walnüssen oder Haselnüssen auf den Tisch stellen, verleihen Sie der Marende einen zusätzlichen, erdigen Crunch. Durch diese kreativen, vegetarischen Komponenten entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das den ursprünglichen Charakter bewahrt und gleichzeitig für eine willkommene geschmackliche Abwechslung sorgt.

Saisonale Anpassungen machen jede Marende zum Erlebnis

Die Flexibilität dieser Mahlzeit erlaubt es Ihnen, die Zutaten wunderbar an die jeweilige Jahreszeit anzupassen und so immer wieder neue Akzente zu setzen. Im Frühling und Sommer verlagert sich der Genuss einer Marende oft nach draußen auf die Terrasse oder den Balkon, wobei leichte, frische Beilagen wie knackiger Kohlrabi oder frische Tomaten dominieren. Im späten Herbst und Winter hingegen, wenn man es sich in der warmen Stube gemütlich macht, darf die Marende ruhig etwas deftiger ausfallen. Hier passen beispielsweise würzige Kastanien, frisch aus dem Ofen, oder ein kräftiges Chutney aus Feigen und Senf perfekt zu den typischen Spezialitäten aus unserem Shop. Mit diesen kleinen jahreszeitlichen Variationen bleibt Ihr Tischgedeck stets spannend und bietet Ihren Gästen das ganze Jahr über authentische Genussmomente.